KUNDENIDENTIFIKATION RICHTLINIE

 

Für den Zweck der KYC-Richtlinie (Know Your Customer) kann ein Kunde definiert werden als:


  • Eine Person oder Körperschaft, die ein Konto unterhält und/oder eine Geschäftsbeziehung mit KayaFX hat, in deren Namen das Konto geführt wird (d.h. der wirtschaftliche Eigentümer)
  • Begünstigte von Geschäften, die von professionellen Vermittlern durchgeführt werden, wie z.B. Aktien KayaFXs, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte usw., wie es per Gesetz zulässig ist.
  • Jede Person oder Einrichtung, die mit einer finanziellen Transaktion verbunden ist, die einen signifikanten Ruf oder andere Risiken für KayaFX darstellen kann, genauer, eine Überweisung oder eine Ausgabe von hochbezifferten Wechseln als eine einzige Transaktion.

Die KYC-Richtlinie umfasst die folgenden acht Schlüsselelemente - Kundenidentifizierungsverfahren, Überwachung von Transaktionen, Risikomanagement, Trainingsprogramm, internes Kontrollsystem, Aufzeichnungen und Auswertungen von KYC-Richtlinien durch interne Audit- und Inspektionssysteme, Pflichten/Verantwortlichkeiten und Rechenschaftspflicht.

Ein effektives KYC-Programm wird von KayaFX eingesetzt, um ein angemessenes Verfahren einzuführen und dessen wirksame Umsetzung zu gewährleisten. Es umfasst die ordnungsgemäße Verwaltungs-Aufsicht, Systeme und Kontrollen, Trennung von Aufgaben, Ausbildung und andere damit zusammenhängende Themen. Die Verantwortung wird explizit innerhalb des Unternehmens vergeben, um sicherzustellen, dass die Richtlinien und Verfahren des Unternehmens effektiv umgesetzt werden.

Die Art und das Ausmaß der Sorgfaltspflicht hängt vom Risiko ab, welche das KayaFX-Kundenprofil darstellt. KayaFXs internes Audit und Compliance haben eine wichtige Rolle bei der Bewertung und Sicherstellung der Einhaltung der KYC-Richtlinien und -Verfahren. Die Compliance-Funktion bietet eine unabhängige Bewertung von KayaFXs eigenen Richtlinien und Verfahren, einschließlich rechtlichen und regulatorischen Anforderungen. Sie stellt sicher, dass die Audit-Verfahren angemessen mit Personen besetzt sind, die gut mit solchen Richtlinien und Verfahren vertraut sind. Die internen Inspektoren prüfen und überprüfen die Anwendung der KYC-Verfahren in den Zweigniederlassungen und kommentieren die hierzu beobachteten Verstöße.

BEKÄMPFUNG VON GELDWÄSCHE

KayaFX akzeptiert Transaktionen nur von Kunden, deren Kreditkarten in Ländern ausgegeben wurden, in denen die von ihm erbrachten Dienstleistungen rechtmäßig sind und akzeptiert keine Transaktionen aus Ländern, die vom Erwerber gewählt werden können.

Als internationaler Dienstleister verfolgt KayaFX in jedem der Zielländer strikt die AML- und Sorgfaltspflicht-Verfahren und bestätigt, dass keine Transaktionen aus Ländern außerhalb der oben genannten Liste akzeptiert werden. Das Kundenidentifizierungsverfahren (CIP) erfolgt in den folgenden Stufen:


  • Bei der Gründung der Beziehung
  • Bei der Durchführung einer finanziellen Transaktion
  • Wenn die Zweigniederlassung Zweifel an der Echtheit/Richtigkeit, oder der Angemessenheit der zuvor erhaltenen Kundenidentifikationsdaten hat..

Die Kundenidentifizierung bedeutet, den Kunden zu identifizieren und seine Identität zu überprüfen, indem zuverlässige, unabhängige Quelldokumente, Daten oder Informationen verwendet werden. KayaFX bezieht ausreichende Informationen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, Ausweis, gültige Versorgungsrechnung, Nachweis des Karteneigentums, Abbuchungserklärung usw., um die Identität jedes neuen Kunden und den Zweck der beabsichtigten Art der Bankbeziehung zu ermitteln, ob regelmäßig oder gelegentlich. Zufrieden gestellt zu sein bedeutet, dass KayaFX in der Lage sein muss, die zuständigen Behörden zufrieden zu stellen, dass die Sorgfaltspflicht auf Grundlage des Risikoprofils des Kunden in Übereinstimmung mit den vorhandenen Richtlinien gemäß den einschlägigen Gerichtsbarkeiten, in denen diese Anforderungen gelten können, eingehalten wurde.

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